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Freie Auswahl dank wasserfester Bodenbeläge

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In Flur, Bad und Küche muss ein strapazierfähiger, wasserabweisender Bodenbelag her – Parkett und Laminat haben dort nichts zu suchen. Ein ungeschriebenes Gesetz, das immer noch in den Köpfen herumgeistert, aber zum Glück längst überholt ist! Heute kann jeder seinen Lieblingsboden überall verlegen, wenn er die richtigen Produkte wählt.

Gerade jetzt im Herbst und im Winter müssen Bodenbeläge jede Menge aushalten. Die Kinder stapfen mit matschigen Schuhen ins Haus und dass der Hund vom Spaziergang zurück ist, sieht man an triefnassen Pfotenabdrücken bis ins Wohnzimmer hinein. Wenn man solche Pfützen auf einem Holzboden früher nicht sofort wegwischte, quoll der Belag unschön auf. Die Folge: Man entschied sich in Feuchträumen meist für einen Fliesenboden, auch wenn man nicht wirklich ein Fan davon war.

Bodenschätze mit Nässeschutz

Mit den neuen Design-, Laminat- und Parkettböden können Sie solche Bedenken jedoch ad acta legen. Inzwischen kann sich jeder frei für seinen Lieblingsboden entscheiden – selbst für einen Holzboden im Badezimmer. Denn für jeden Anspruch gibt es den geeigneten und sogar wasserfesten Bodenbelag.

Designboden für Feuchträume

In Bezug auf die Wasserfestigkeit des Bodenbelags stellt das Bad die größte Herausforderung dar. Doch ein wasserfester Designboden aus Vinyl meistert selbst diese mit links. Aber Finger weg von Böden, die Schadstoffe wie PVC und Weichmacher enthalten! Mit DISANO by HARO für Feuchträume sind Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite. Der wohngesunde Designboden ist fußweich, enorm belastbar und dank innovativer Materialien und Herstellung in verschiedenen Ausführungen auch wasserresistent. Im Bad sollte er verklebt werden, in allen anderen Räumen – auch in der Küche – reicht eine schwimmende Verlegung aus.

Parkett im Bad

Was früher ein absolutes No-Go war, ist heute bei Interieur-Designern besonders beliebt: edles Parkett direkt vor der Dusche. Gut dafür geeignet ist beispielsweise HARO Stabparkett SPA in Eiche, eine sehr robuste Holzart mit geringer Quellneigung. Die Voraussetzung: Ein Profi-Handwerker verklebt das Parkett vollflächig mit dem Untergrund und der Randbereich wird mit einer dauerelastischen Fugenmasse ausgespritzt. Eine spezielle Ölbehandlung schützt die Oberfläche vor dem Eindringen von Feuchtigkeit, ohne die Poren des Holzes komplett zu verschließen. Wer dann größere Wasserlachen auf dem Boden möglichst schnell beseitigt und regelmäßig den Raum lüftet, hat lange Freude an seinem Parkett im Bad.

Laminat jetzt auch wasserresistent

Auch beim Laminat hat sich in puncto Wasserresistenz einiges getan: Mit dem Tritty 200 Aqua von HARO gibt es einen Laminatboden, der auch für Feuchträume wie Küche und Bad bestens geeignet ist. Die Trägerplatte der Dielenelemente ist speziell versiegelt, so dass Wasser nicht sofort eindringen kann. So ruiniert selbst ein größeres Malheur beim Wischen, wie ein umgekippter Wassereimer, den Bodenbelag nicht mehr. Das Wasser einfach innerhalb einer halben Stunde entfernen und die Gefahr ist gebannt. Gepaart mit der laminateigenen Robustheit, der großen Vielfalt an Holzdekoren und einer extrem einfachen Verlegung wird daraus ein Alleskönner, der in jedem Raum eine gute Figur macht.

Erstellt am 14.11.2018 Kategorie: Einblicke Der Artikel wurde bereits 299 mal gelesen
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