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Auf den Böden der Tatsachen

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Warum Fußböden beim Immobilienkauf zu den wichtigsten Investitionen gehören sollten
Immobilien sind aktuell für viele Menschen die beliebteste weil sicherste Wertanlage. Die Folge der großen Nachfrage sind hohe Preise. Um sich doch den Traum von der eigenen Wohnung oder dem Haus erfüllen zu können, muss zum Einzug an der einen oder anderen Ecke gespart werden. An den neuen Möbeln: das alte Sofa tut es noch. Bei der Küche: da reicht doch eine vom schwedischen Möbelhaus. Bei den Böden: da legen wir erst mal günstiges Laminat rein und in ein paar Jahren leisten wir uns dann Parkett, Naturstein oder einen wohngesunden Designboden, heißt es oft. Was bei Möbeln oder der Küche noch ganz gut und mit relativ wenig Aufwand funktioniert –alte Küche abbauen, neue Küche aufbauen, eventuell Fliesenspiegel anpassen – ist bei den Fußböden eine ganz andere „Nummer“. Alle Möbel müssen raus. Dann wird es in der Regel etwas brachial: Fußboden herausreißen und entsorgen. Alter Teppich geht übrigens gerne eine intensive „Beziehung“ mit dem Unterboden ein – Kleber sei Dank. Danach muss der Unterboden abgeschliffen werden. Der dabei entstehende Staub verbreitet sich überall – ja, überall! Ist das geschafft, können endlich die edlen Eiche-Landhausdielen, von denen man schon immer geträumt hat, verlegt werden. Um sich das zu ersparen – Arbeit und zweimal Kosten für die Böden – sollte man besser gleich von Anfang an in gute Böden investieren. Ein hochwertiger Parkettboden hält bei richtiger Pflege übrigens 30 Jahre und länger.

Raum für Böden
Fußböden sind in den letzten Jahren fast schon zu High-Tech-Produkten geworden. Aufbau und Oberflächen sind robust und machen die Böden pflegeleicht. So gibt es eigentlich für keinen Boden mehr eine „no-go-area“. Parkett ist ein Alleskönner, lässt sich also in jedem Raum verlegen. Mit naturgeölter Oberfläche ist er bei regelmäßiger Pflege strapazierfähig und lässt sich auch am einfachsten reparieren. Entgegen häufiger Meinung kann Parkett auch in Küche und unter Beachtung einiger Regeln auch im Bad verlegt werden.
Für alle, die es etwas günstiger und besonders pflegeleicht mögen, sind Designböden die richtige Wahl. Dabei sollten Hausbauer und Renovierer unbedingt darauf achten, dass der Boden PVC- und weichmacherfrei ist. Ansonsten: Finger weg!
Ein echt robuster Bursche ist der Laminatboden. Er mag zwar Feuchtigkeit nicht so gerne, zeigt aber sonst den Belastungen des Alltags die kalte Schulter.
Die Auswahl an Bodenbelägen ist riesig. Nach der obligatorischen Recherche im Internet, sollte der nächste Weg am besten direkt zum Fachhändler führen. Schließlich sind Fußböden eine große Investition – eine sinnvolle!

Besonders beim Offnen Wohnen sollte durchgängig derselbe Boden verlegt werden – mit Parkett auch in der Küche kein Problem. Speziell verlegt, ist Parkett auch im Bad schön und vor allem haptisch ein Erlebnis für die Füße Designböden im Langdielenformat kommen besonders in großen Räumen gut zur Geltung. Bei Designböden unbedingt darauf achten, dass sie PVC- und weichmacherfrei sind. Dann sind sie auch fürs Kinderzimmer sehr empfehlenswert. Tolle Optik und strapazierfähig: der Laminatboden kann was! Die meisten Laminatböden werden in Holzoptiken verkauft. Kein Wunder, wenn das so schön aussieht…
Erstellt am 21.11.2015 Kategorie: Einblicke Der Artikel wurde bereits 3367 mal gelesen
Kommentare (1)   Kommentar schreiben

  1. Ich bin ja ein großer Fan von Holzdielenböden oder Parkett. Mein Freund hat Laminat und ich habe immer das Gefühl, auf Plastik zu laufen. Man sieht den Staub sofort nach kurzer Zeit und überhaupt ist Laminat nicht pflegeleicht, wie ich finde. Leider sind echte Holzböden ja sehr teuer in der Anschaffung. Gruß Kathi

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