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Frühlingsblüher mit neuem Auftritt

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Tausendschön, Hyazinthen, Tulpen und natürlich Stiefmütterchen – unsere liebsten Frühlingsblüher sind ein vertrauter Anblick auf Balkon und Terrasse. Warum pflanzen wir sie nicht in ungewöhnliche Pflanzgefäße? 
Endlich Farbe nach dem winterlichen Einheitsgrau! Jedes Jahr aus Neue freuen wir uns über Hyazinthen, Narzissen, Bellis, Stiefmütterchen und anderen früh blühenden Pflanzen. Am liebsten gleich kistenweise möchte man sie vom Einkaufsbummel über den Markt mitbringen, um die Frühlingssaison auf Balkon oder Terrasse zu eröffnen. Also schnell einpflanzen – aber wohin eigentlich? In Töpfe oder Schalen aus Ton geht natürlich immer. Aber hatten wir das nicht schon im vergangenen Jahr und im Jahr davor?

 

Das Frühjahr mit dem Aufbruch der Natur ist ja auch eine gute Zeit für frische Ideen und neue Anfänge. Da passt es doch gut, ein wenig zu experimentieren und die erste Blütenpracht des Jahres mal ganz anders als gewohnt zu präsentieren, nämlich in ungewöhnlichen Pflanzgefäßen. Setzt man zum Beispiel Primeln, die ja ein eher etwas biederes Image haben, in einen Kasten aus glänzendem Edelstahl, ergibt dieser Kontrast einen überraschenden Effekt: Das Designgewand steht der Schönheit vom Lande verblüffend gut.

 

Wer lieber den romantischen Stil pflegt, findet in den entsprechenden Rubriken der Einrichtungs- und Lifestyle-Shops jede Menge Alternativen zu Terrakotta oder Weidengeflecht. Ein Beispiel sind die bunten Pflanztöpfe und Körbe im Landhausstil von Emsa, zu denen es auch die passenden Accessoires wie Pflanzschilder oder Deko-Clips zu kaufen gibt. Aus pflegeleichtem Kunststoff, sind sie zudem praktisch und gut sauber zu halten. Das gilt auch für „Bottichelli“ von Koziol, ein Allzweckgefäß in Form eines Zubers. Besonders die mittleren Größen geben sehr schöne Pflanzschalen für die Frühlingsschönheiten ab und sind in fröhlichen Farben erhältlich. „Colourful Spirit“ nennt sich dieser aktuelle Trend, bunte Blüten mit ebenso farbenfreudigen Pflanzgefäßen zu kombinieren. Ein schöner Ausdruck von Optimismus und Leidenschaft, sagen die Trendexperten. Na bitte.

Und dann lohnt sich das Stöbern in Schuppen und Kellern, auf Dachböden oder Flohmärkten. Findet sich da nicht ein alter emaillierter Eimer, eine Gießkanne aus Zink, gerne schon etwas verbeult oder mit einem Anflug von Rost? Pflanzerde oder, bei Schnittblumen, Wasser hineingefüllt, mit Frühlingsblühern dekoriert – und schon ist das fröhliche Arrangement fertig.

Die brave Primel zeigt im puristischen Edelstahl-Blumenkasten von Radius Design eine ganz neue Seite. Mit Frühlingsblühern sieht alles gleich viel freundlicher aus, besonders wenn sie so ansprechend präsentiert werden, wie hier in unterschiedlichen Größen des Allroundgefäßes „Bottichelli“ von Koziol. Auch in den kräftigen Farbvarianten des „Bottichelli“ kommen Frühlingsschönheiten gut zur Geltung. Landhausflair gelingt nicht nur in Terrakotta und Naturfarben, wie diese fröhlichen Pflanzenfässchen aus Kunststoff beweisen. Wie einfach, und wie schön: einzelne Blümchen in hübschen Glasflaschen zum Frühlings-Ensemble versammelt. Emaillierte Eimer, die gerne schon ein paar Gebrauchsspuren haben dürfen, eignen sich wunderbar für Blumen: drinnen als Vase, draußen als Pflanzgefäß. Eine Gießkanne aus Zink wird zweckentfremdet – aber nur ein bisschen. Hier bleibt das Wasser eben drinnen, um die Blumen frisch zu halten. Die Hyazinthen belohnen es mit betörendem Duft. Ranunkeln im roten Pflanzgefäß als leuchtendes Beispiel für den „Colourful Spirit“.
Erstellt am 31.03.2014 Kategorie: Entdecken Der Artikel wurde bereits 1797 mal gelesen
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