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Nicht nur an Halloween gefragt: Kürbis schmückt – und schmeckt

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„Süßes oder Saures?” Als Hexen oder Gespenster verkleidet werden Kinder an Halloween, der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen, wieder laut rufend durch die Straßen ziehen. In den USA begeht man dieses Fest schon seit langem. Innerhalb weniger Jahre hat sich Halloween aber auch in Deutschland etabliert.

Ursprünglich, war Halloween ein Herbstfest der Druiden im alten England. Es sei die einzige Nacht des Jahres, so glaubten die Menschen damals, in der Hexen und Geister leibhaftig auf der Erde herumspukten. Neben gruseliger Verkleidung weisen viele liebevoll ausgehölte Kürbisse den Kindern den Weg in dieser gespenstischen Nacht. Besonders gefragt: der Hokkaido. Dabei ist der dickliche Riese mit dem orangenen Fruchtfleisch nicht nur an Halloween ein Dauerbrenner. Im Herbst erobert er regelmäßig die heimische Küche. Kein Wunder, denn der Kürbis lockt mit seinem nussigem Aroma die Feinschmecker. Er ist reich an Beta-Carotin und fettarm. Was viele nicht wissen, seine dünne Schale kann mitverzehrt werden. Hier für alle, die es sich gerade wieder zuhause heimelig machen ein leckeres Kürbissuppenrezept.

 

Zutaten: 1 Hokkaido-Kürbis

2,5 Liter Brühe

4 Kartoffeln

200 ml. Schlagsahne

1 Knoblauchzehe

1 Stück Ingwerwurzel

Salz, Pfeffer, Currypulver, Kürbiskernöl

 

Zubereitung: Kürbis waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden (je nach Belieben mit Schale oder ohne). Knoblauch zerkleinern und gemeinsam mit dem Kürbis und den Kartoffeln in einem großen Topf mit etwas Öl anbraten. Dann mit Brühe aufgießen und einkochen lassen. Ingwer ebenfalls dazu geben. Das Ganze für ca. 20 min. köcheln lassen. Anschließend alles pürieren. Die Suppe je nach Belieben zum Beispiel mit Currypulver würzen. Mit einem Sahnehäubchen und einem Schuss Kürbiskernöl servieren. Dazu passt: ein frisches Baguette oder Weißbrot.

 

Erstellt am 23.10.2013 Kategorie: Einblicke, Erleben Der Artikel wurde bereits 1159 mal gelesen
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