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Sich verwöhnen lassen wie die Fürsten – im nostalgischen Badezimmer

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Ein Klassiker ist die freistehende Badewanne mit Löwenfüßen – aber sie ist nur eine Möglichkeit, aus einem Badezimmer ein prächtiges Boudoir zu machen. Schöne Schnörkel sind wieder da!

 

Wenn der Adel baden ging, versank er in duftendem Rosenwasser. Flackerndes Kerzenlicht, verzierte Spiegel und ausladende Möbel schufen dazu das passende Salonambiente. So war es in den vornehmen Häusern um 1900, und so ist es heute wieder. Nostalgische Badezimmer sind so gemütlich, dass man sie gar nicht mehr verlassen möchte. Das zentrale Prunkstück ist natürlich die freistehende Badewanne – am besten mit hochgezogener Rückenlehne, die den Aufenthalt darin so bequem macht. Schmutzabweisende Keramik und Wasser sparende Armaturen bringen die neuen Modelle auf die Höhe der Zeit. Komplett wird die Reise in die Vergangenheit mit einem Waschtisch mit fein gegossener Säule sowie einer Dreilocharmatur mit Kreuzgriffen. Der Nostalgie-Fan hat Muße und mischt die Wassertemperatur auf die altmodische Art.

 

Bei der Möblierung des Boudoirs kommt es auf hochwertige Verarbeitung an. Massive Holzschränke aus naturbelassener Eiche schmücken den Landhausstil, filigrane, weiß lackierte Schminktischchen lassen ein fürstliches Ambiente aufleben. Schnörkel sind herzlich willkommen, doch zuviel Zierde muss die Schublade nicht zeigen. Denn wahre Romantiker schwelgen lieber in den Accessoires: Seifenspender oder -schalen, Mundspülgläser, Vasen und Behälter bestehen aus weißem Porzellan und viel glänzendem Metall. Dessen Oberfläche wird verchromt oder mit echten Goldpartikeln bestäubt. Richtig edel wirken zudem Gefäße aus geschliffenem Kristallglas, die angenehm schwer in der Hand liegen. Üppige Blumenmuster machen Freude, Purismus ist fehl am Platz.

 

Ins nostalgische Bad passen natürlich flauschige Handtücher und Teppiche, die gern mit Bordüren oder Stickereien verziert sein dürfen. Dafür halten sich die Farben, auch an den Wänden, vornehm zurück – grelle Töne sind in feiner Gesellschaft bekanntlich verpönt.

Herrlich altmodisch: Die Füße der klassischen Badewanne „Epoca“ gibt es in Weiß, Chrom, Bronze oder Gold. Mit der Kreuzgriffarmatur dauert es etwas länger, bis die richtige Wassertemperatur eingestellt ist, aber Nostalgiker haben Muße. Ein schöner Blickfang fürs Bad ist der Mundspülbecher aus Kristallglas. Der Guionone-Nostalgie-Waschtisch mit Säule hat drei vorgestanzte Löcher für Wasserhahn und Griffe. Chrom trifft auf Keramik – ein Seifenspender für Detailverliebte. HARO Parkett Spa: naturgeölter Parkettboden speziell für Wellness- und Badbereiche. Hier in der Holzart Bernsteineiche.
Erstellt am 04.02.2014 Kategorie: Einblicke Der Artikel wurde bereits 1625 mal gelesen
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