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Sei für alles offen! Offene Wohnkonzepte sind beliebt

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Wenn man sich mal zurückerinnert, dann gab es das „Offene Wohnen“ früher schon. Eine große Küche mit großem Esstisch für die ganze Familie, von der Oma bis zum Enkelkind, und meist dazu noch ein Sofa für den wohlverdienten Mittagsschlaf nach dem gemeinsamen Essen. Ein „Wohnzimmer“ war meist separat. In den Fünfzigerjahren waren ein großes Wohnzimmer und eine kleine Kochküche Mode, die Köchin war abgeschieden vom Rest der Familie. Hausarbeit? Die musste alleine erledigt werden. Eine Konversation war kaum möglich. 

 

Seit einigen Jahren ist das offene Wohnen wieder gefragt – zwar in einer etwas anderen Form, aber das „Miteinander“ ist wieder angesagt. Die Raumaufteilung eines typischen Einfamilienhauses präsentiert sich in einem „offenen Wohnkonzept“: Küche sowie Ess- und Wohnbereich gehen nahtlos ineinander über. Besonders praktisch für junge Familien ist die Kombination aus offener Küche und Wohnbereich, die sich über das gesamte Erdgeschoss des Hauses erstreckt. Die Eltern haben bei der Zubereitung der Mahlzeiten die Sprösslinge im Blick. Das Problem, dass sich Essensgeruch im ganzen Haus verteilt, gibt es dank moderner Dunstabzugssysteme nicht mehr. Die so genannten Downdraftsysteme saugen Dunst und Gerüche direkt am Kochfeld einfach nach unten ab.

 

Und am Boden? Weitläufige Räume sind ideal, um sie mit Landhausdielen auszustatten. Diese betonen das großzügige Ambiente auf ganz natürliche Weise. Es gibt sie sogar in Übergrößen von drei, vier bis hin zu sieben Metern Länge und mehr. Durch die vollflächige Verklebung des Bodens und spezielle Bodenelemente, die eine durchgängige Verlegung erst möglich machen, entsteht eine einheitliche Fläche ohne störende Übergangsleisten. Das ist übrigens auch ideal, wenn man sein Haus barrierefrei einrichten möchte. Denn irgendwann sind die Kinder aus dem Haus…

Ein Beispiel für ein besonderes Raumkonzept, bei dem sich der offene Küchen- und Essbereich im Erdgeschoss, das Wohnzimmer aber im ersten Stock befindet, zeigt das Plus-Energie-Haus „Ambienti+“

 

Offen, luftig, hell... Der graue Boden (hier ein Laminatboden im Landhausdielendesign) schafft zusammen mit den weißen Wänden und den hohen Fenstern eine luftig leicht Wohnatmosphäre Klare Offenheit trifft auf Wellness an den Füßen. Der geschroppte Eichenboden erdet das Ambiente auf wohlige Weise. Die Stufe trennt den Wohnraum vom Esszimmer ganz dezent. Das offene Raumkonzept bleibt. Spannender Kontrast. Licht von oben, weiße Wände und Möbel, aber dunkler Boden. Offenes Wohnen 2.0: Individualität und Funktion vereinen sich hier zu einer außergewöhnlichen Küchenpersönlichkeit. Der von Hand bearbeitete Baumstamm verwandelt sich in einen Esstisch - erdet gleichzeitig die frei schwebende Arbeitsfläche aus reinem Edelstahl. Offenes Wohnen fördert die Kommunikation Ein Raum für alles: Kochen, Wohnen und Essen
Erstellt am 19.02.2015 Kategorie: Entdecken Der Artikel wurde bereits 4857 mal gelesen
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