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Poufs für unkonventionelles Wohnen

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Mal ist er Hocker, mal Beistelltisch, mal einfach der Hingucker im stylischen Wohnzimmer: Wer’s flexibel und lässig mag, braucht einen Pouf.

 

Aktives Sitzen ist Trend. Wir kennen das aus dem Büro: Um Muskeln, Bandscheiben und Gelenke möglichst gleichmäßig zu belasten, sollen wir immer wieder andere Haltungen einnehmen, nie zu lange in einer verharren. Und was hat das mit einem Möbel namens „Pouf“ zu tun? Es ist die perfekte Übersetzung des aktiven Sitzens ins heimische Wohnzimmer. Mal legt man seine Füße drauf, dann platziert man ihn um und setzt sich selbst dorthin. Oder man hockt sich auf den Teppich und nimmt das freundliche Möbel als Armlehne. Gäste kommen? Schnell Platz gemacht und den Pouf in die Runde gestellt.

 

Wie ist eigentlich die korrekte Bezeichnung und Schreibweise? „Puff“ ist das offizielle deutsche Wort für diesen gepolsterten Hocker, aber bleiben wir doch beim „Pouf“, wie es original im Französischen heißt. Dort hat das ebenso praktische wie schöne Möbel seinen Ursprung. In „Meyers Großes Konversationslexikon“ von 1905 heißt es dazu: „ein runder Polstersessel, in Damenboudoirs besonders beliebt.“

 

Dank seiner Flexibilität macht der Pouf seit einiger Zeit auch im öffentlichen Bereich der Wohnung Karriere. Im großen Wohnraum, wo die Sitzlandschaft dominiert, gibt er den bunten Tausendsassa, in der kleinen Stube ist er die ideale Ergänzung, wenn Gäste kommen. Als Multifunktionsmöbel bieten manche Poufs Stauraum unterm abnehmbaren Deckel. Hier verschwindet die Kuscheldecke oder, im Schlafzimmer etwa, die Wäsche. „Edam“ von Montis weist gar eine Schublade an der Seite auf, in der die Fernbedienung fürs TV oder Zeitschriften ihren Platz finden. Und während sich Designer bei Sofas, aus guten Gründen, meist eher zurückhalten, können sie hier richtig aufdrehen und Mut zu ungewöhnlichen Formen, Farben und Mustern beweisen – als belebenden Akzent im ansonsten durchgestylten Wohnzimmer.

 

Übrigens: Unabhängig von seiner Funktion ist der Pouf zudem eine willkommene Spielwiese für Menschen, die Handarbeit lieben: umhäkelt, aus Patchwork, Stoff, Teppich oder Leder. So macht Einrichten dann noch mehr Spaß.

 

Die Botschaft dieser freundlichen Familie von Poufs steckt im Design wie im Namen: „carry on“. Oben hockt man, unten verschwinden Zeitschriften, Fernbedienungen, Spielsachen ... „Edam“ macht’s möglich. Der Pouf „urchin“ (englisch für Seeigel) hat es sogar in die Sammlung des museum of modern art in New York geschafft. Es gibt ihn in drei Größen und zehn Farben. Gesehen auf der imm cologne 2014: Die verspielte Sitzgruppe besteht aus bunten Bällen und kann mit etwas Fantasie und mithilfe der Textilschlaufen, die an jedem Ball befestigt sind, ganz einfach geändert werden. Die dauerhaft aufblasbaren Bälle sind bezogen mit einem 3D-Bezug, der abnehmbar und waschbar ist – natürlich erhältlich in verschiedenen Farben. Jeder Ball ermöglicht aktives Sitzen, einzeln oder als Teil verschiedenster Sitzkompositionen, zu Hause oder im Büro, in Galerien oder Hotel Lobbys. Gesehen auf der imm cologne 2014: Die verspielte Sitzgruppe besteht aus bunten Bällen und kann mit etwas Fantasie und mithilfe der Textilschlaufen, die an jedem Ball befestigt sind, ganz einfach geändert werden. Die dauerhaft aufblasbaren Bälle sind bezogen mit einem 3D-Bezug, der abnehmbar und waschbar ist – natürlich erhältlich in verschiedenen Farben. Jeder Ball ermöglicht aktives Sitzen, einzeln oder als Teil verschiedenster Sitzkompositionen, zu Hause oder im Büro, in Galerien oder Hotel Lobbys. Die verspielte Sitzgruppe besteht aus bunten Bällen und kann mit etwas Fantasie und mithilfe der Textilschlaufen, die an jedem Ball befestigt sind, ganz einfach geändert werden. Die dauerhaft aufblasbaren Bälle sind bezogen mit einem 3D-Bezug, der abnehmbar und waschbar ist – natürlich erhältlich in verschiedenen Farben. Jeder Ball ermöglicht aktives Sitzen, einzeln oder als Teil verschiedenster Sitzkompositionen, zu Hause oder im Büro, in Galerien oder Hotel Lobbys.
Erstellt am 19.02.2014 Kategorie: Entdecken Der Artikel wurde bereits 2259 mal gelesen
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