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Eine Entdeckungsreise der besonderen Art: Puzzles aus der Vogelperspektive

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Neue Puzzlespiele ermöglichen ungewöhnliche Blickwinkel auf die Metropolen dieser Erde. Dank aufwendiger Aufnahmetechniken enthüllen sie Stück für Stück so manches überraschende Detail von Venedig, Paris oder New York. Am besten legt man die „Skyview“-Puzzles auf dem Boden. Hier hat man am meisten Platz und beim Aufstehen gleich die richtige Perspektive – den Blick von oben auf seine Lieblingsstadt. 

Der im 18. Jahrhundert in London lebende Kupferstecher und Kartenmacher John Spilsbury gilt als der Erfinder des Puzzlespiels. 1767 hatte er die Idee, eine Landkarte von Großbritannien auf ein schmales Holzbrett zu kleben und dieses entlang der damals geltenden Landes- und Grafschaftsgrenzen zu zerteilen. Noch ohne heute typische Verzahnung der Einzelteile verkaufte John Spilsbury sein Legespiel als „Lehrmittel für den Erdkundeunterricht“. Die Begeisterung für das Puzzeln hielt bis heute an – trotz digitaler Konkurrenz. Ob bei den Kleinsten zum Lernen, zur Förderung abstrakten Denkens und zur Entwicklung ihrer ersten Fähigkeiten oder für die Erwachsenen als Spaß und zur Entspannung.

Die „Skyview“-Reihe aus dem Hause Piatnik gibt der Idee des Puzzles einen ganz neuen Kick. Für die vier Puzzlemotive wurde eine aufwendige Aufnahmetechnik verwendet die den Blick auf berühmte Metropolen aus der Vogelperspektive ermöglicht.
New York hat die höchsten Gebäude, die größten Parks und die berühmtesten Plät-ze. Denksport-Freunde erwecken die Stadt, die niemals schläft, mit dem Skyview-Puzzle Stück für Stück zum Leben. Eine spannende und faszinierende Methode, Metropolen von oben zu betrachten.
Mit Geduld und Köpfchen wird auch dem Puzzle „Paris“ Leben eingehaucht. Der Blick ist von weit oben auf die zwölf Avenuen gerichtet, die sternenförmig auf den „Place Charles de Gaulle“ zulaufen und den Triumphbogen umrahmen. Viele Sehenswürdigkeiten sind im 1. Arrondissement auf der rechten Seite des „Seine“-Ufers zu finden. Auch den „Louvre“, die Brücke „Pont Neuf“ und das „Palais Royal“ können sich die Puzzler aus einem ungewohnten Blickwinkel heraus ansehen.
Mit dem dritten Motiv reisen Puzzle-Fans in die traumhaft schöne Lagunenstadt Venedig. Als Motiv verewigt wurde das dichte Häusermeer mit Blick von oben aus dem nur der Canal Grande heraussticht. Scharfer Verstand und Ausdauer sind gefragt, um das Szenario rund um die Rialto-Brücke mit seinen vielfach verzweigten Gassen in den Stadtteilen San Marco und San Polo zu einem stimmigen Ganzen werden zu lassen.
Aus der Vogelperspektive heraus erleben Puzzle-Freunde auch das Zentrum von Wien. Ist das Werk fertig, eröffnet sich der Blick auf den Stephansdom sowie auf die Michaeler-, Peters- und Augustinerkirche. Auch der Josefsplatz, die Kärtner Straße, der Hohe Markt, die Graben und der Kohlmarkt sind gut erkennbar. Und wer noch genauer hinsieht, entdeckt sogar kleine Details wie zum Beispiel exklusive Dachgärten.

 

Erstellt am 14.10.2013 Kategorie: Erleben Der Artikel wurde bereits 2165 mal gelesen
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