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8 Tipps für den schönen Flur

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Wer den Eingangsbereich eines Hauses oder einer Wohnung nur als Durchgang ansieht, verschenkt eine Chance. Denn hier bekommen nicht nur Gäste den ersten Eindruck von Ihrem Zuhause, hier ist auch ein Angelpunkt Ihres Alltags. Und der sollte möglichst attraktiv und praktisch gestaltet sein.

 „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“, lautet ein bekannter Spruch – aber er stimmt nicht. Zum Beispiel nicht beim Flur: Den können wir ja einfach umgestalten und die Gäste beim nächsten Besuch mit einer ganz neuen Visitenkarte unseres Zuhauses überraschen. Auf diese Punkte kommt es dabei an:

  1. Ein freier Bereich hinter der Eingangstür
    Aus gutem Grund gehen Eingangstüren nach innen auf. Hängt in unmittelbarer Nähe dann eine Garderobe, kommt es bei Besuch unvermeidlich zu Gedränge. Während der eine noch seine Jacke aufhängt, möchte der nächste durch die Tür in die Wohnung. Das lässt sich vermeiden, wenn ein Bereich von etwa zwei Metern direkt hinter der Eingangstür frei bleibt.
  1. Schuhschränke gegen das Chaos
    Sneakers, Wanderschuhe, Laufschuhe, Sandalen, Büroschuhe und die Feinen fürs Theater – jedes Paar mag für sich gut aussehen, aber in Kombination entsteht ein unschöner Anblick. Vor allem wenn die Ausstattung einer vierköpfigen Familie im Flur darauf wartet, mal wieder ausgeführt zu werden. Das Rezept dagegen: ein schöner, nicht zu kleiner Schuhschrank. Und alle Paare, die nicht regelmäßig getragen werden, kommen in den Keller.
  1. Platz für die alltäglichen Dinge
    Wo das Handy ablegen, die Post und die Tageszeitung, das Schlüsselbund und den Fahrradhelm? In jedem Haushalt gibt es einen Kreislauf der immer selben Dinge. Wer sie nicht ständig suchen möchte, schafft mit Konsolen, Schubfächern und Hakenleisten Sammelpunkte am zentralen Platz des Hauses. 
  1. Schwarzes Brett als Nachrichtenzentrale
    Wann wird die nächste Klassenarbeit geschrieben, wann kommt der Schornsteinfeger und wo sind die Konzertkarten für nächsten Sonntag? Am schwarzen Brett des Haushalts. Pinnwände sind ein bisschen aus der Mode gekommen, aber nützlich wie eh und je. Genauso praktisch: magnetische Tafeln oder Tafelfolien. 
  1. Helles, freundliches Licht
    Wenn uns angenehme Helligkeit empfängt, ist die Begrüßung gleich viel schöner. Eine gleichmäßige Ausleuchtung des Flurs, zum Beispiel mit an der Wand installierten Deckenflutern, eignet sich dafür besonders gut. Zu hell sollte das Licht aber auch nicht sein. Denn das wäre unvorteilhaft, wenn wir uns zu einem letzten Blick beim Verlassen der Wohnung vor den Spiegel stellen.
  1. Ein widerstandsfähiger Bodenbelag
    Wie in jedem Bereich, der hinter einer Eingangstür liegt, wird der Boden im Flur besonders beansprucht. Man mag noch so sorgfältig die Schuhe abtreten, eine Belastung durch Dreck und Steinchen lässt sich nicht vermeiden. Deswegen wählen viele Menschen Fliesen als Bodenbelag. Wer auf die wunderbar warme Wirkung eines Holzbodens nicht verzichten möchte, kann einen widerstandsfähigen Laminat- oder Designboden wählen (mehr dazu lesen Sie hier). Aber auch geölte Dielen mit ihrer besonders wohnlichen Ausstrahlung eignen sich. Sie müssen im Eingangsbereich gelegentlich gründlicher gereinigt und nachgeölt werden.
  1. Ein Sitzplatz – nicht nur für Ältere
    Nach Hause kommen, den Einkauf abstellen – und erst mal verschnaufen. Dafür ist eine kleine Bank wunderbar geeignet. Hier kann man sich auch von den Stiefeln befreien, und es ist genau der richtige Platz, an dem Kinder sich die Schuhe schnüren. Hat die Bank ein integriertes Fach, lassen sich Handschuhe und Mützen verstauen.
  1. Ein Bekenntnis zum persönlichen Stil
    Eine Wand in mutiger Farbe oder mit einer kräftig gemusterten Tapete gestaltet, ein großgezogenes Foto oder eine ganze Bilderwand, eine ganz besondere Leuchte oder ein Designobjekt, das Ihr Herz erwärmt – mit einem echten Hingucker lässt sich ein schönes Bekenntnis zum ganz eigenen Wohnstil inszenieren. Für Ihre Gäste als Visitenkarte und für Sie selbst zur Freude bei der Heimkehr.
Erstellt am 07.06.2017 Kategorie: Einblicke Der Artikel wurde bereits 1877 mal gelesen
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