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Tolle Bücher für die vegane Küche

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Es ist noch nicht lange her, da waren Veganer als Spaßbremsen verschrien – heute sind sie richtig hip. Was ist passiert? Immer mehr Menschen entdecken, wie lecker und leicht die vegane Küche schmeckt. Und mit den Rezepten aus diesen drei Büchern gelingt sie umso besser.

 

„Start vegan! Die Kochschule“ von Rose Marie Donhauser (240 Seiten, 29,99 Euro, BLV-Verlag). Der Titel sagt es schon: Dieses Buch vermittelt Grundlagenwissen darüber, wie man ausschließlich mit pflanzlichen Lebensmitteln kocht, Agar-Agar statt Gelatine und vegane statt Milchschokolade verwendet. Wer meint, es könne doch gar nicht schmecken, wenn weder Milch noch Eier, kein Honig und kein Käse ans Essen dürfen, wird auf ebenso sanfte wie überzeugende Weise eines Besseren belehrt. Wirklich inspirierend: ungewöhnliche Geschmackskombinationen, die zum Beispiel die Avocado-Vanille-Sahne zum Erlebnis machen.

 

„Vegan to go“ von Attila Hildmann (264 Seiten, 29,95 Euro, BLV-Verlag). Im ersten Teil des Buches sehen wir den Autoren vor dem berühmten Schriftzug der Hollywood-Hills joggen – und damit ist das Leitmotiv dieses neuen Bestsellers von Attila Hildmann klar. Wer vegan kocht, is(s)t hip, wird schlank und fit. Hildmann, der Vorreiter des neuen Trends, setzt auf lockere Sprüche, duzt sein Publikum und spart nicht mit Lebensweisheiten. Das muss man mögen. Was man auf jeden Fall mag: die Rezepte für die schnelle Küche, eben „to go“. Ein Knüller: die vegane Schokotorte.

 

„Peace Food“ von Ruediger Dahlke (192 Seiten, 19,90 Euro, Gräfe und Unzer). Ruediger Dahlke ist ein Bestseller-Autor ganz anderer Art. Er ist nicht nur Arzt, sondern auch spiritueller Führer mit großem Sendungsbewusstsein. Vegane Ernährung ist für ihn die einzige Möglichkeit, um gesund zu bleiben und zur Rettung unseres Planeten einen wichtigen eigenen Beitrag zu liefern. Ja, auch das ist nicht Jedermanns Sache. Aber auch hier gilt: Die Gerichte, sehr schön austariert zwischen Asien, Mittelmeer und deutscher Hausmannskost, sind ausgesprochen lecker und dabei gut ausgearbeitet.

 

„Start vegan!“ von Rose Marie Donhauser (BLV-Verlag) Weißkohlröllchen werden mit Tofu oder Seitan gefüllt und bekommen mit Mandel-Tomaten eine fein-frische Note (aus: „Start vegan“, BLV-Verlag) Ein feines, cremiges Dessert aus der schnellen Küche: Avocado-Vanille-Sahne (aus: „Start vegan“, BLV-Verlag) Gebackene Kartoffel-Bulgurbällchen überraschen mit interessanten Zutaten: Koriander und Datteln (aus: „Start vegan!“, BLV-Verlag) „Vegan to go“ von Attila Hildmann (BLV-Verlag) Der „California Bay Salad“ mit Babyspinat, Kichererbsen und gebratenem Brokkoli (aus: „Vegan to go“, BLV-Verlag) Eine Gemüse-Lasagne, der die Mandelcreme das gewisse Etwas verleiht (aus: „Vegan to go“, BLV-Verlag) Vegan ist gleichbedeutend mit Verzicht auf Genuss? Nicht bei einer solchen Schokotorte! (aus: „Vegan to go“, BLV-Verlag) „Peace Food“ von Ruediger Dahlke (Gräfe und Unzer) Eine Pizza mal nicht aus Hefeteig, sondern mit Polenta als Basis (aus: „Peace Food“, Gräfe und Unzer) Wer es nicht probiert hat, kann es kaum glauben: Lupinenschnitzel – hier mit Orangensauce – enthalten nicht nur sehr viel Eiweiß, sie schmecken auch richtig gut (aus: „Peace Food“, Gräfe und Unzer) Zimt und Nelken veredeln Feigen im Rotwein-Bad (aus: „Peace Food“, Gräfe und Unzer)
Erstellt am 17.02.2015 Kategorie: Entdecken Der Artikel wurde bereits 1476 mal gelesen
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