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Kein Weihnachtsessen ohne die tolle Knolle

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Sie ist wahrlich eine Wunder-Knolle, die nicht nur gesund ist, sondern in der Küche mit einer gigantischen Vielfalt an Zubereitungsmöglichkeiten begeistert: die Kartoffel. Weltweit gibt es rund 5000 Kartoffelsorten, etwa 140 davon werden in Deutschland angebaut. Früher waren Kartoffeln ein Arme-Leute-Essen, heute schwören selbst Spitzenköche auf die gesunden Inhaltsstoffe der Erdäpfel, wie pflanzliches Eiweiß, viele wichtige Mineralstoffe und die Vitamine A, B und K.

 

Und die Kartoffel darf auch bei keinem Weihnachtsessen fehlen. Die tolle Knolle gibt sich dabei ganz flexibel als Knödel, Kroketten oder Rösti, um nur die klassischen Varianten zu nennen. Unter http://www.stuerzer-service.de/stuerzer-ideenkueche/kartoffelkueche.html gibt es leckere Rezepte wie Scheiben vom Rinderfilet im Röstiblatt bis hin zu Kartoffel-Bisquitschrippen als Süßspeise

 

Zutaten

Fleisch 
4 Scheiben Rinderfilet à 160 g 
1 Zweig Rosmarin

Sauce 
300 g Kalbsknochen 
1 Zwiebel 
50 g Karotten 
50 g Sellerie 
½ Knoblauchzehe 
1 EL Tomatenmark 
200 ml Barolo 
Lorbeerblatt 
Salz, Pfeffer 
Butter

Kartoffeln 
600 g Kartoffeln 
30 g Mehl 
1 Eigelb 
Salz, Pfeffer, Muskat 
Öl

Gemüse 
250 g Karotten 
250 g Kohlrabi 
250 g Zucchini 
60 g Butter 
60 g Zucker 
Salz, Pfeffer

 

Zubereitung

Rinderfilet mit Salz und Pfeffer würzen, in Öl von allen Seiten anbraten und mit Rosmarinzweig im Ofen bei 90 °C auf eine Kerntemperatur von 54 °C ziehen lassen. Die Kalbsknochen mit grob geschnittenem Gemüse und Knoblauchzehe anrösten, tomatisieren, mit Barolo ablöschen, mit Wasser auffüllen, würzen und 3 Stunden köcheln lassen. Anschließend durch ein Sieb passieren, einkochen lassen, abschmecken und zum Schluss mit Butter montieren. Kartoffeln waschen, schälen, grob reiben, ausdrücken und in eine Schüssel geben. Mehl und Eigelb darunter mischen und mit Salz, Pfeffer, Muskat würzen. Dünne Röstitaler in Öl ausbacken und im Ofen warm stellen. Karotten und Kohlrabi schälen, Zucchini waschen, alles in Form schneiden. Das Gemüse in Butter anschwitzen, mit etwas Wasser ablöschen, Zucker zugeben und mit Salz, Pfeffer würzen. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, sollte das Gemüse gar sein und sich eine Glanzschicht gebildet haben.

Tipp

Bei 70 °C bis 75 °C lassen sich die Speisen, ohne nennenswerte Qualitätseinbußen, über einen Zeitraum von 1 Stunde aufbewahren.

Erstellt am 10.12.2013 Kategorie: Einblicke Der Artikel wurde bereits 1264 mal gelesen
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