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Intelligenter wohnen – smart home für jeden

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Komfortabel, energiesparend, sicher: Das intelligente Haus hat viele Vorteile. Dank Smartphone und Tablet wird die Bedienung immer leichter, immer intuitiver. Und es gibt immer mehr Möglichkeiten, die hilfreiche Technik auch nachzurüsten. Das geht sogar ganz einfach.

 

Sie kennen diese Geschichte: dass es schon bald einen Kühlschrank geben werde, der ganz von alleine für den ausreichenden Vorrat von Milch, Käse und Wurst sorgt, weil er dank intelligenter Sensoren den Mangel erkennt und über eine Internet-Schnittstelle Nachschub ordert? Diese Geschichte hat der smart home-Technologie hierzulande mehr geschadet als genützt. Denn wer will schon, dass sein Kühlschrank von alleine aktiv wird?

 

Tatsächlich stecken in der intelligenten Haustechnik so viele sinnvolle Möglichkeiten, dass wir den Kühlschrank einfach mal vergessen sollten. Nach zwei Jahrzehnten Entwicklungsarbeit sind es endlich die alltagspraktischen Dinge, die von der Technik souverän und geräuschlos erledigt werden.

Raumklima: Über Klimasensoren kümmert sich das System darum, dass Heizung, Lüftung und Verschattung jeweils für optimale Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit sorgen – und das bei minimalem Energiebedarf.

Sicherheit: Vom Bett aus per Tastendruck das ganze Haus beleuchten, auf dem TV-Gerät sehen, wer gerade an der Tür klingelt, beim Abschließen der Haustür gemeldet bekommen, dass das Küchenfenster noch offen steht – die intelligente Technik macht’s möglich.

Beleuchtung: LED-Technologie und intelligente Steuerungen revolutionieren die Art, wie wir beleuchten. In jeder Lebenslage ist Licht in gewünschter Dosis und Qualität verfügbar.

Komfort: Hilfreiche Technik kümmert sich, wenn wir selbst nicht da sind – lässt Jalousien herunterfahren, wenn die Sonne auf Dachfenster brennt, setzt den Gartensprenger in Gang, wenn Blumen und Rasenflächen verdorren könnten.

Bedienung: Multimedia-Steckdosen räumen mit Kabelsalat auf, innovative Schalter, Tast- oder Drehsensoren machen die Bedienung noch komfortabler. Und das gerne auch per Smartphone oder Tablet.

Barrierefreiheit: All das ist so einfach in Bedienoberflächen zusammengefasst, dass auch ältere Menschen sie beherrschen lernen können. Was ihnen weitere Jahre im eigenen Zuhause ermöglicht.

 

Technisch ist all dies ausgereift. Wer neu baut oder saniert, kann zusätzliche Leitungen und Verteilerdosen verlegen lassen. Aber auch ohne Kabel gelingt die Vernetzung: Für die Nachrüstung eignen sich am besten ein drahtloses Funk-System oder die so genannte Powerline-Technik. Hier dienen die vorhandenen Stromleitungen zum Informationsaustausch zwischen der Schaltzentrale bzw. den Sensoren und den Geräten.

 

Sind diese Systeme teuer? Das kommt darauf, was sie können sollen. Basismodule, wie sie viele Hersteller anbieten, gibt es schon für wenige hundert Euro. Und man kann mit ihnen sogar umziehen.

 

Aha, der Junior ist da! Das Videoterminal zeigt hoch aufgelöst, wer gerade vor der Tür steht. Der Raumtemperaturregler mit Uhr sagt der Heizung, wann sie hochfahren soll. So ist die Wohnung genau dann warm, wenn es nötig ist. Dem Rasen wird’s zu trocken? Wachsame Sensoren setzen die Gartenbewässerung in Gang.
Erstellt am 10.02.2014 Kategorie: Entdecken Der Artikel wurde bereits 1364 mal gelesen
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