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Stylisch und leger: Wohntrends aus Skandinavien

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Eine wunderbare Mischung aus Stilempfinden, Gelassenheit und Zurückhaltung prägt das Design unserer nördlichen Nachbarn. Und das Beste daran: Es ist auch noch preiswert.

 

Dabei ist es wahrlich nicht nur einem bestimmten schwedischen Möbelhaus zuzuschreiben, dass skandinavische Lebensart immer mehr deutsche Wohnungen prägt – sondern dieser dezente, von Eleganz geprägte Unterton, der mitschwingt, wann immer ein Stück Norden bei uns einzieht. Skandinavisches Design steht für klare Ästhetik und reine Formen, für Funktionalität, Naturverbundenheit und Natürlichkeit.

 

Räume bekommen dank des ästhetischen Funktionalismus unserer nördlichen Nachbarn auf einmal klare Linien. Warme Farben und Holz prägen die Atmosphäre, freche Muster und frische Farben setzen besondere Akzente. Die Möbel und Textildesigns sind so frisch, klar, geradlinig und elegant wie die Skandinavier selbst, die mit den kürzesten Tagen und längsten Wintern leben müssen. Deren Umwelt aber auch von naturgewaltigen Landschaften geprägt ist. So hat sich dieser besondere Einrichtungsstil entwickelt, der die vielfältigen Einflüsse nordischen Lebens in Wohndesign übersetzt.

 

Die Nähe zur Natur sowie der Fokus auf Funktionalität sind Programm. Räume, die nach skandinavischem Vorbild eingerichtet sind, wirken nicht überladen, aber es fehlt ihnen an nichts. Die Möbel sind raffiniert und ansehnlich, wie etwa der Beistelltisch mit Zeitungshalter von BEdesign. Darin steckt der Grundgedanke skandinavischer Produktentwicklung: Es muss immer auch praktisch sein. So kam schon einmal eine Designbewegung aus Nordeuropa auf, in den 50er-Jahren, als etwa der Architekt Arne Jacobsen den meistproduzierten Stuhl der Welt entwickelte. Seinerzeit etablierte sich eine Designbewegung, die Form und Funktion auf schlichte Weise mit Ästhetik verband. Die Idee lautete, anspruchsvolles Design auch für den kleinen Geldbeutel zugänglich zu machen. Und die perfektionierte später der Visionär Ingvar Kamprad, der mit Ikea neue Maßstäbe setzte. Heute sind es Namen wie iittala, Studio Kelkka oder BEdesign, die den Nerv der Zeit treffen: Sie sorgen für ästhetische Ordnung in einer atemlosen Zeit.

Natürlich inspiriert bringt BoConcept skandinavische Lebensart ins Haus. Das Geschirr von littala deckt jeden Tag ein bisschen Design mit auf den Tisch. Arper-Showroom in Kopenhagen. Diese Kissen von ARPER überzeugen durch eigenwillige Muster und akzentuierte Farben.
Erstellt am 09.01.2014 Kategorie: Entdecken Der Artikel wurde bereits 1326 mal gelesen
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